Was hat sich in letzter Zeit auf dem Online-Arbeitsmarkt verändert

Mit der Entwicklung der Technik und des Internets ist die ganze Online-Welt viel populärer geworden. Jetzt hat mittlerweile fast jeder die Möglichkeit, über einen Internetanschluss zu Hause zu verfügen, bzw. vom eigenen Laptop, Tablet, Smartphone oder anderen Geräten aus, sich mit dem World Wide Web zu verbinden. Diese Entwicklung hat auch einen gewissen Einfluss auf den Arbeitsmarkt gehabt. In vielen Unternehmen ist der Arbeitsalltag ohne eine Internetverbindung kaum vorstellbar. Mittlerweile kommunizieren viele Mitarbeiter im gleichen Büro öfters per Mail, Skype oder andere Kanäle anstatt ein persönliches Gespräch zu führen. Viele Leute nutzen das Internet nicht nur im Büro, sondern arbeiten online von zu Hause oder von Coworking Spaces aus, meistens auf Freelancer-Basis.

Heutzutage ist das Angebot für Freiberufler im Netz viel interessanter als noch vor einiger Zeit. Vor etwa fünf oder sieben Jahren gab es zwar schon verschiedene Jobbörsen, die jedoch eher an Festanstellungssuchende gerichtet waren. Freelancer waren sich selbst überlassen und mussten ihre Aufträge entweder über Empfehlungen von Bekannten oder auf verschiedenen Foren finden. Diese Suche hat meistens lange gedauert und die dafür verbrauchte Zeit galt zwar als Investiotion in neue Projekte war aber im Endeffekt nichtsdestotrotz eine verlorene Zeit, für die man kein Geld bekommen hat. Viel praktischer wäre es, wenn man diese Suche umgehen könnte…..

Das ist jetzt möglich und zwar dank den seit einigen Jahren auf dem Markt aktiven Projektplattformen wie das Berliner Start-up twago. Im Gegensatz zu Jobbörsen, die meistens nur Festanstellungsinserate bieten, richten sich die Projektplattformen an Freelancer und verfügen nur über Projekte und keine feste Stellen. Das ändert viel im Bereich der Online-Arbeit. Jeder Dienstleister kann sich bei den meisten Anbietern kostenlos registrieren und sein eigenes Expertenprofil erstellen. Es gibt natürlich auch kostenpflichtige Mitgliedschaftsvarianten, die man später buchen kann, wenn man von diesem Konzept der Zusammenarbeit überzeugt ist. Zum Testen reicht aber auch eine kostenlose Mitgliedschaft. Bei der Erstellung des Profils sollte man vor allem auf den Bereich achten, in dem die ausgeübten Skills eingegeben werden sollen. Im eigenen Interesse sollte jeder Nutzer dieses Feld möglichst genau ausfüllen, um in Zukunft passende Angebote zu bekommen.

Danach erfolgt alles ziemlich schnell. Nachdem ein Auftraggeber sein Projekt (meistens auch kostenlos, hängt jedoch vom Anbieter ab) ausschreibt, bekommen alle Dienstleister mit den gesuchten Fähigkeiten eine Benachrichtigung und können sich für das Projekt bewerben. Damit ist die ganze Suche, auch seitens Auftraggeber, nicht mehr nötig. Das ist eine sehr praktische Lösung für beide Seiten. In der modernen Gesellschaft hat jeder immer weniger Zeit, deswegen gehört das Angebot der Projektplattformen zu innovativen Lösungen, die das Leben der Auftraggeber und der Dienstleister viel einfacher machen.

Ein Gedanke zu „Was hat sich in letzter Zeit auf dem Online-Arbeitsmarkt verändert

  1. Christian

    Hallo

    Ich bin schon seit Jahren als Freelancer tätig und muss sagen, dass es am Anfang (also vor 5-6 Jahren) sehr schwierig war Aufträge an Land zu ziehen. Aber heute mehren sich die Plattformen, auf denen man schnell und direkt mit den Auftraggebern kommunizieren kann und – natürlich bei entsprechender Qualifikation – ohne großen Zeitaufwand zu seinen Aufträgen kommt. Es gibt zahlreiche Alternative und genau deswegen freue ich mich, dass der Freelancer-Job immer populärer wird – einerseits nimmt die Zahl der Konkurrenten zu, andererseits aber vermehren sich die Möglichkeiten, wenn man gute Qualifikationen besitzt!

    LG
    Christian

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